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Mixed Volleyball Baden-Baden

Berichte, Bilder, Tabellen

covid-19News


BaWü erlaubt wieder Training
in der Halle, wir müssen es nur organisieren.

Trainingszeiten SC Baden-Baden Volleyball:


Der Trainingsbetrieb in der Halle ist wieder möglich,
wenn auch mit Einschränkungen (siehe unten)
Ansonsten Beachvolleyball nach Absprache
Montags ab  18:00 - 20:00 Uhr.
Freitags ab 18:00 - 20:00 Uhr.

Schnelle Links:


Mixed Volleyball im NVV: BFS News
Wichtige Termine 2020/2021:

Aktueller Stand zur Volleyball-Situation:

Die Meisterschaft in der Verbandsligasaison 2019/2020 haben wir glücklicherweise schon vor dem abgesagten letzten Spieltag sicher gemacht und dürfen damit den Titel zu unserer Titelsammlung dazu packen. Auch wie die weiterführenden Wettbewerbe zusammengesetzt werden muss in den einzelnen Verbänden noch entschieden werden.
Ab 25.06.2020 dürfen wieder in Gruppen bis 20 Sportler zusammen trainieren - also packen wir es an!

Weitere Verordnung ermöglicht die Rückkehr zum  Wettkampfsport!

Für den Sport in Baden-Württemberg wird ein weiterer Schritt in  Richtung neuer Normalität möglich. Ab dem 1. Juli 2020 ersetzt die neue Corona-Verordnung  Sport die seitherigen Verordnungen Sportstätten, Sportwettkämpfe sowie  Profi- und Spitzensport. Die bisherigen Verordnungen sind zusammengefasst. Die  neuen Grundlagen der Verordnung Sport lassen unter anderem einen geregelten  Sportbetrieb in Baden-Württemberg für die zweite Jahreshälfte fast  vollumfänglich zu. Durch den kontinuierlichen Austausch mit dem Ministerium  für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg konnten Rahmenbedingungen  geschaffen werden, die in die Entscheidung der Lenkungsgruppe "SARS-CoV-2"  (Coronavirus)" des Landes Eingang fanden. Das Ministerium  für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat dazu am 25. Juni 2020 die offizielle Verordnung veröffentlicht.

Gruppengröße und Sportartenportfolio  angepasst
Insbesondere die Ausweitung der Gruppengröße von bis  zu 20 Personen pro Trainings- oder Übungseinheit in üblichen Sport-, Spiel- und  Übungssituationen ermöglicht nun einen umfänglicheren Sportbetrieb. Auch sind  nun Situationen ohne Mindestabstandsregelung zu realisieren ermöglichen dies.  Zusätzlich zu der erhöhten Gruppengröße ohne Mindestabstandsregelung können auch  Kontaktsportarten unter bestimmten Bedingungen wieder in einen Trainings- und  Übungsalltag zurückkehren. Die Bedingungen sind, dass bei der Wiederaufnahme des  Trainings- und Wettkampfbetriebes feste Trainingspaare und - gruppen gebildet  werden, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Insgesamt gilt es nun, die  jeweiligen Sportarten zu berücksichtigen, in denen eine Trainings- bzw.  Wettkampfgruppe mehr als 20 Personen umfasst (z.B. Feldhockey, Fußball, Rugby,  etc.).

Rückkehr in den Wettkampfbetrieb
Mit Inkrafttreten der neuen Corona-Verordnung  Sport sind zudem Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe wieder erlaubt. Damit  können sowohl die Vereine als auch die Verbände ihre Planungen für die kommende  Saison aufnehmen und unter hygienischen, infektionsschützenden Voraussetzungen  beginnen. Elvira Menzer-Haasis, Präsidentin des Landessportverbandes  Baden-Württemberg e. V., zeigte sich nach der Veröffentlichung der Verordnung  bestätigt: „Von der neuen Verordnung wird vor allem der Freizeit- und  Breitensport profitieren. Durch die Rückkehr in einen Wettkampfbetrieb können  die Vereine und ihre Sportler nun ihre Sportart unter Wettkampfbedingungen  wieder aufnehmen. Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in die Zukunft.“  Zudem gibt es in den Rahmenbedingungen des Sporttreibens eine weitere  Veränderung. Der Zugang zu Umkleiden und Sanitärräume ist unter Einhaltung und  Sicherstellung des Mindestabstandes von 1,5 Metern ebenfalls wieder möglich.  Dabei sollte stets Rücksprache mit der örtlichen Kommune und dem Träger der  Sportanlage gehalten werden.

Zuschauer dürfen wieder dabei sein
Im  Zuge der nun folgenden Öffnung ist es Zuschauern ebenfalls wieder gestattet  Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe zu besuchen. Zunächst bis zum 31. Juli 2020  mit 100 Sportlern und 100 Zuschauern – bei Vorlage eines entsprechenden  Hygienekonzept sogar bis zu 250 Zuschauern. Ab dem 1. August bis zum 31. Oktober  erhöht sich die Anzahl der Teilnehmenden auf bis zu 500 Personen. Dabei bleibt  es dem Veranstalter freigestellt, welches Sportler/Zuschauerverhältnis er  zulässt. Eine der kommenden Aufgaben ist es nun, umfassende Konzepte zu  erarbeiten, die es dem Sport ermöglichen zu einem Spiel- und Wettkampfbetrieb  mit größerer Zuschauerkapazität im Freien, wie in der Halle zurückzukehren.
Handlungsempfehlungen zur Ausübung des Volleyballsports unter Berücksichtigung von Schutz- und Hygienemaßnahmen
 
DVV - STAND: 25.06.2020  
  
Die Entscheidungen der Politik, Länder und zuständigen kommunalen Behörden sind Voraussetzung für die Umsetzung des Trainings- und Wettkampfbetriebs im Volleyballsport.
 
1. Allgemeine Informationen:
 
Voraussetzung ist die offizielle Freigabe des Sportbetriebs durch die Kommunen. Im  Interesse  der  Lesbarkeit  haben  wir  auf  geschlechtsbezogene  Formulierungen verzichtet. Selbstverständlich sind immer alle Geschlechter (m/w/d) gemeint, auch wenn explizit nur eines der Geschlechter angesprochen wird.
 
Empfehlung der Corona-Warn-App
Im Sinne der Solidarität schließen wir uns der Empfehlung des DOSB bezüglich der Nutzung der am 16. Juni 2020 vorgestellten, offiziellen Warn-App der Bundesregierung an. Die Möglichkeiten, anonym, schnell und effizient mögliche Ansteckungswege zu unterbrechen, ist gleichzeitig auch eine Chance, die Teilhabe am sozialen Leben zu erleichtern. Mit einer breiten Teilnahme von SPORTDEUTSCHLAND können wir ein weiteres Zeichen setzen, dass der organisierte Sport gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.  
Das vorliegende Dokument versteht sich als Arbeitspapier zum Wiedereinstieg in den Trainingsund  Wettkampfbetrieb  überregionaler  und  regionaler  Spielklassen  im Volleyball  und  kann  in abgewandelter Form auch für den landesweiten Volleyball benutzt werden.
Da es in den unterschiedlichen Regionen unterschiedliche Vorgaben und Bestimmungen gibt, muss  jeder  Verein,  jede  Mannschaft  die  örtlichen  Regularien  bezüglich Corona  ergänzen/berücksichtigen bzw. zusätzlich einhalten. Wichtig dabei ist es auch, die Trainingsprozesse und abläufe  den  jeweiligen  –  sich  ggf.  auch  kurzfristig  – veränderten  Situationen  anzupassen.
 
Aus diesem Grund sind keine Empfehlungen bezüglich des Beginns der einzelnen Phasen mit Datum gegeben worden; das jeweilig mögliche Startdatum einer Phase soll/muss unter Berücksichtigung der örtlichen/regionalen Begebenheiten festgelegt werden. Dies  gilt  für  den  einzelnen  Sportler  wie  für  die  Gemeinschaft, Trainingsgruppen,  Sportstätten und Sportgeräte jeweils individuell differenziert.  
Die  Aufnahme  des  Gruppentrainings  von  Jugend-  und  Erwachsenenmannschaften  kann  nur unter Berücksichtigung und Einhaltung der geltenden Gesetze und Regelungen erfolgen, hier insbesondere des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus der jeweiligen Region mit den sich daraus ergebenden Ordnungswidrigkeits- und Bußgeldtatbeständen.  
In einem mehrstufigen Programm wird der Wiedereinstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb vorgestellt; dabei ist auf eine regelmäßige Abstimmung mit den zuständigen Behörden und dem Fachverband zu achten und bei Bedarf sind die nötigen Anpassungen aufgrund gesetzlicher Vorgaben vorzunehmen.
 
An Betreiber von öffentlichen oder privaten Sportanlagen:
Es muss sichergestellt sein, dass der Trainings- und Wettkampfbetrieb in der jeweiligen Kommune behördlich gestattet ist. Vor Aufnahme des Trainingsbetriebs sollte idealerweise mit dem jeweiligen Ansprechpartner bezüglich der Sportflächenvergabe Kontakt aufgenommen werden, da  dort  die  örtlichen  Zuständigkeiten  bekannt  sind (können  je  nach  Region  unterschiedliche Ansprechpartner sein).  
Bei An- und Abreise (u.a. Fahrgemeinschaften) sind die allgemein gültigen regionalen Regeln zu beachten.  
2. Hygiene-Maßnahmen:
Voraussetzung ist die offizielle Freigabe des Sportbetriebs durch die Kommunen.
 
2.1 Es müssen grundsätzlich die Hygienevorschriften eingehalten werden
  • Abstand halten bzw. kontakfreier Umgang
  • regelmäßiges gründliches Hände waschen mit Seife und desinfizieren
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und Niesen in die Armbeuge
  • Abstand halten, insbesondere im Krankheitsfall
  • Wunden mit Pflaster bzw. Verband schützen
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen,  insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung      von Sportgeräten
  • Nutzung von Umkleidekabinen und Nassbereichen gem. der Regelungen von Ländern und  Kommunen
  • Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist möglich
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu Anlagen
  • keine  Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten;  Betreten der Gebäude für den ausschließlichen Zweck, das für die Sportart      zwingend erforderliche/n Sportgeräte/n zu entnehmen oder  zurückzustellen, ist erlaubt  
  • keine besondere Gefährdung von der Risikogruppe angehörenden Personen durch die  Aufnahme des Trainingsbetriebes
  • Zuschauer und Begleitpersonen (u. a. Eltern) gemäß allgemein gültiger regionaler Regeln  
 
2.2 Zusätzliche Vorgaben für das Indoor-Training:
Der  Trainingsbetrieb  in  geschlossenen  Räumen  von  Sportstätten  ist  dann  erlaubt,  wenn  der Betreiber ein auf den jeweiligen Standort angepasstes Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat; dieses Konzept muss auf den veröffentlichten Vorgaben (Landesverordnungen) des zuständigen Landesministerium basieren. Dieses Dokument ist auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.
In geschlossenen Räumen und Sportstätten ist für eine ausreichende Belüftung mit Außenluft zu sorgen. Außerhalb des Trainings, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Sportstätte sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen, besteht in geschlossenen Räumen Maskenpflicht.
Gruppenbezogene Trainingseinheiten/-kurse sind auf die vorab definierte Zeit beschränkt.  Zwischen  verschiedenen  gruppenbezogenen  Trainingseinheiten/-kursen  muss während der Pausen ein Frischluftaustausch stattfinden und es muss dafür gesorgt werden, dass die Trainingsgruppen sich nicht begegnen.  
Die Türen (z. B. zum Spielfeld) sollten nach Möglichkeit offengehalten werden, um unnötigen Kontakt mit Türgriffen möglichst zu vermeiden.  
3. Weitere Informationen und Dokumentation:
Neben den regionalen und örtlichen Vorgaben sind nachfolgende Regelungen zu berücksichtigen:
a) Es gelten die Leitplanken des DOSB: Link
b) Wiedereinstieg in den Wettkampfbetrieb: folgt zeitnah
c) Unterschriftenliste zur Handlungsempfehlung: Link  
 
Alle  Beteiligten  bzw.  Erziehungsberechtigten  dokumentieren  mit  ihrer  Unterschrift,  sich  damit aktiv an einer Eindämmung der Pandemie und Abflachung der Infektionskurve des Corona Virus COVID-19 zu beteiligen. Eine Unterrichtung der Erziehungsberechtigten im Falle von minderjährigen  aktiven  Mitgliedern,  auch  deren  Einverständniserklärung  wird  vorausgesetzt.  Alle hiervon  betroffenen  Personen  erklären  persönlich  und  schriftlich  ihre  Kenntnisnahme  und  ihr Einverständnis bezüglich der aufgestellten Maßnahmen, Handlungen und Vorgaben – bei Minderjährigen zusätzlich durch einen Erziehungsberechtigten.
 
4. Allgemeiner Einstieg in den Trainingsbetrieb:
Nachfolgend  werden  Szenarien  des Wiedereinstiegs  in  den Trainingsbetrieb  unter  Einhaltung der notwendigen regionalen Vorgaben und Regeln beschrieben:
Bei allen Trainingseinheiten muss ein eingetragener Trainer/Betreuer anwesend sein, die Namen aller am Training beteiligten Personen sind zwecks eventueller Nachfragen vorab bei den Verantwortlichen (Corona-Beauftragter/Abteilungsleitung/Vorstand) zu hinterlegen.
 
Alle  Sportler  tragen  sich  je  teilgenommenem  Training  in  die  Anwesenheitsliste  ein  bzw.  die Trainer/Betreuer füllen diese Liste aus; sie wird vom anwesenden Trainer abgezeichnet und 4 Wochen aufbewahrt. Auf Anforderung ist sie den örtlichen Behörden vorzulegen.
 
Alle Sportler und Trainer/Betreuer werden über die Sonderregeln und die besondere Fürsorgepflicht belehrt. Sie müssen vor der Sportausübung unterschreiben, dass sie die Inhalte gelesen, verstanden, akzeptiert haben und umsetzen werden!
 
Umkleidekabinen und Nassbereiche (Duschen) sind gemäß der Regelungen von Ländern und Kommunen nutzbar. Grundsätzlich wird empfohlen bereits in Sportkleidung zu erscheinen.
Die  Toiletten  der  jeweiligen  Sporteinrichtung  können  unter  Einhaltung  der  Hygieneregeln  genutzt werden.
Trainingseinheiten sind so zu konzipieren, dass der körperliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt wird.

Vor  und  nach  jedem  Training  werden  die  Trainingsgeräte  und  Bälle  desinfiziert.  Nach  Rücksprache mit der medizinischen Kommission des DOSB scheint das Risiko der Ballberührung, laut Einschätzung der Experten, gering.  
  
Wenn möglich sind getrennte Zugänge zu nutzen.
Es gelten feste Trainingszeiten mit ausreichendem zeitlichen Abstand zwischen den einzelnen Trainingsgruppen, auch den von verschiedenen Abteilungen/Vereinen.
Es  sollte  zu  keinem  Kontakt  außerhalb  der  eigenen  Trainingsgruppe  einschließlich  Trainer/Betreuer kommen.
Die Trainingsgruppe wartet unter Wahrung des entsprechenden Abstands vor dem Trainingsgelände auf den zuständigen Trainer/Betreuer. Das Trainingsgelände wird sofort nach Abschluss des Trainings wieder verlassen.
Sportler mit ihrer jeweiligen Sporttasche/Ausrüstung positionieren sich mit jeweils entsprechenden  räumlichen  Abständen  zueinander  (Trinkpause,  Umziehen  usw.); jeder  Sportler  hat  eine eigene gekennzeichnete Trinkflasche.
 
Alle Sportler und Trainer/Betreuer dürfen bei jeglichen Krankheitssymptomen nicht am Training teilnehmen. Beim  Auftreten  von  Infekten  oder  Symptomen  einer  Corona  Virusinfektion  hat  eine  sofortige Meldung an den jeweiligen Trainer/Betreuer und eine Weiterleitung der Meldung an den Verantwortlichen  (Corona-Beauftragter/Abteilungsleitung/Vorstand)  des  betroffenen  Vereines  zu erfolgen.
Sofortige Weitergabe der Meldung von Corona-Infektionen der am Gruppentraining beteiligten Personen durch den Verein an das Gesundheitsamt des jeweilig betroffenen Ortes.
Bälle sind immer nur von derselben Trainingsgruppe zu nutzen (Balltasche bzw. Bälle entsprechend beschriften).
Bei Treffern ins Gesicht, den Ball unverzüglich aus dem Trainingsbetrieb entfernen!
 
5. Stufenmodell für den Einstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb
Die regionalen Vorgaben sind die Grundlage für die umzusetzende Stufe nach offizieller Freigabe des Sportbetriebs durch die Kommunen.
Es wird empfohlen den Sportbetrieb stufenweise anzugehen:
Stufe 1: autonomes, individuelles Training ebenso Athletik- und/oder Techniktraining mit Partner und/oder durch Anleitung des Trainers  
Stufe 2: Volleyballspezifisches Training Outdoor mit Partnerübung bzw. Kleingruppentraining
Stufe 3: Volleyballspezifisches Training Indoor mit Partnerübungen bzw. Kleingruppentraining  
Stufe 4: Volleyballspezifisches Mannschaftstraining  
Stufe 5: Volleyballspezifisches Mannschaftstraining mit z. B. Block (mit Körperkontakt)
Stufe 6: Wettkampfbetrieb ohne Zuschauer und Begleitpersonen (u. a. Eltern)
Stufe 7: Wettkampfbetrieb mit Zuschauern
Achtung: Stufe 1 – 4 komplett ohne Körperkontakt
 
6. Einstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb Beach-Volleyball
 
Voraussetzung ist die offizielle Freigabe des Sportbetriebs durch die Kommunen.
a)  Es  muss  zu  Gegner/Spielpartner/Trainer/Netz  der  vorgeschriebene  Abstand  eingehalten werden.
b) Warteschlangen vor der Beachanlage, sowie den Waschbecken sind zu vermeiden bzw. es ist auf den vorgeschriebenen Abstand zu achten!
c) Die für den Volleyballsport signifikant typischen und elementar notwendigen Kontakte sowie die Unterschreitung des Mindestabstandes (z. B. bei Netzaktionen) sind erlaubt.  
d)  Auf gewohnte  Rituale  wie  Begrüßungen,  „Abklatschen“  oder  Verabschiedungen  per  Handschlag/Umarmung ist zu verzichten.  
e) Für das Training sind stufenabhängig Übungs- und Spielformen zu wählen, die Körperkontakte vermeiden.
f) Die wettkampfmäßige Ausübung ist entsprechend der regionalen und örtlichen Vorgaben abzuklären.
g) Ein Austausch der Bälle mit Bällen anderer Gruppen ist möglichst zu unterlassen.
 
7. Einstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb Volleyball (Halle)
Siehe oben: 6. Einstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb Beach-Volleyball
 
8. Abschlussbetrachtung
Unsere Handlungsempfehlungen gelten für das Training und für Wettkämpfe in Hallen und auf Beach-Volleyballplätzen bis auf Widerruf und können durch Festlegungen der Kommunen sowie der Hallen- und Beachplatzbetreibern vor Ort angepasst werden.
Da der Sport auch eine Vorbildfunktion hat, soll eine klare Botschaft an die Öffentlichkeit vermittelt werden:  
Wir sind und bleiben solidarisch, wir halten uns strikt an die Vorgaben. Wir verhalten uns vorbildlich, denn dies dient uns, unseren Mitmenschen, somit der Gesundheit aller und damit auch unserem Volleyballsport und unserer Gesellschaft.
Das bedeutet für die Volleyball- und Beach-Volleyballspieler:
Klare,  möglichst  einfache  Regeln  und  Prozesse,  da  diese  Sicherheit  geben  und  damit  jeder Spieler weiß, wie er sich zu verhalten hat.
Das bedeutet für alle Vereine und Betreiber von Sportanlagen:  
Klare, möglichst einfache Regeln und Prozesse, pragmatische und einfach umsetzbare Lösungen. Jede  einzelne  Lockerung  nach  dem  Corona-Lockdown  bedeutet  mehr Freiheit. Mehr  Freiheit  bedeutet  aber  auch  mehr  Verantwortung  für  jeden  Einzelnen  von  uns.  
Denn noch immer gilt, die Corona-Pandemie ist leider noch nicht vorüber.

Frankfurt, den 25. Juni 2020  
 
 
DEUTSCHER VOLLEYBALL-VERBAND E.V.

Spruch zum Sommer:

Ich schlafe im Sommer gerne auf dem Balkon. 178 Mücken gefällt das.

Und noch ein Spruch:

Alles was ich brauche sind ein paar Tage Jahre am Strand

Spruch zum Sommer:

Im Sommer sind die Tage länger. Mehr Zeit zum Blödsinn machen.
★★★★★
5 x BaWü Meister
★★★
4 x Deutscher Vize
★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★
31 Titel in Nordbaden
  
1 x Süddeutscher Meister
4 x Süddeutscher Vize

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